Tätig in Strafangelegenheiten

Unsere kooperierenden Rechtsanwälte bieten ihre umfangreiche Erfahrung und ihr Spezial-Know-How an, um strafrechtliche Ermittlungsverfahren durch Präventivberatung zu vermeiden oder in Strafverfahren gemeinsam mit ihrem Mandanten strategische Lösun-gen zu erarbeiten.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Sie haben einen Strafbefehl bekommen - und was nun? Der Strafbefehl steht einem gerichtlichen Urteil gleich. Er kann ohne mündliche Hauptverhandlung im schriftlichen Verfahren erlassen werden – allerdings nur bei Vergehen, nicht in Fällen schwerer Kriminalität. Wer mit dem im Strafbefehl enthaltenen Tatvorwurf oder der verhängten Strafe nicht einverstanden ist, kann Einspruch einlegen. Die Frist zur Einlegung des Einspruchs beträgt zwei Wochen nach Zustellung. Der Einspruch ist schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle bei dem Gericht einzulegen, das den Strafbefehl erlassen hat. Wenn frist- und formgerecht Einspruch eingelegt wird, bestimmt das Gericht einen Termin zur Hauptverhandlung. Dort hat der Beschuldigte Gelegenheit, seine Einwände vorzubringen und sich gegen den Vorwurf zu verteidigen. Er kann dies allein tun oder sich durch einen mit schriftlicher Vollmacht versehenen Verteidiger vertreten lassen.

Achtung: Das Ergebnis der Hauptverhandlung kann für den Beschuldigten auch schlechter werden als der Strafbefehl. Bis zur Urteilsverkündung kann der Einspruch gegen den Strafbefehl noch zurückgenommen werden, nach Beginn der Hauptverhandlung nur mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft.

Bankgespräch Bilanzanalyse Bilanzierung Branchen Buchführung Controlling Due Diligence
EDV Existenzgründung Firmengründung Gutachten Historie Honorar Impressum   Insolvenz
Karriere Kompetenz  Lohn Lohnberechnung Musterauswertung Nachfolge Nachlass Partner 
Personen Profil Rating  Rechtsberatung  Seminare Standorte  Start-Up Vermögensberatung

 

Projects